Rassismus tötet!

Auch wir vom Blickwinkel e.V. trauern um die Mordopfer von Hanau. Unser Mitgefühl ist bei den Angehörigen der Ermordeten, bei den Verletzten und bei allen, deren Leben durch Rassismus und rechten Terror bedroht ist.

Gestern wurden im hessischen Hanau mehrere Menschen ermordet und weitere verletzt. Heute früh wurden ein Video sowie ein Bekennerschreiben bekannt, in dem der Täter rassistische und verschwörungsideologische Motive äußert.
Die Radikalisierung erfolgt so lange aus der Gesellschaft, bis die Wahrscheinlichkeit dass etwas passiert, wächst. Und dann schlägt jemand zu. Irgendwann. Irgendwo. Die Motive sind weiterhin Rassismus, Antisemitismus und Antifeminismus.

Wir sind wütend und traurig!

Als eine Reaktion auf die Anschläge von Hanau und in Solidarität mit den Betroffenen findet heute Abend eine Demo: In Gedenken an Hanau. Gegen rechten Terror und Rassimus! in Neukölln statt.

20. Februar | 18.00 Uhr | Hermannplatz (Berlin-Neukölln)

Schöne Ferien!

Wir vom Blickwinkel e.V. wünschen euch allen eine schöne und erholsame schulfreie Zeit!

Um auch uns etwas zu erholen, haben wir während der gesamten Ferienzeit (03.02 – 08.02.2020) geschlossen. 

Ab dem 10.02.2020 sind wir wieder für Euch da!

27. Januar – Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus


Bild: Alexas Fotos auf: pixabay.com

Heute, am 27. Januar, ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. International wird er auch: Holocaust-Gedenktag genannt. 

An diesem Tag wird insbesondere der mehr als sechs Millionen europäischen Juden gedacht, die während des Holocaust ermordet wurden. Daneben wird aber auch der weiteren Opfer gedacht, welche die nationalsozialistische Ideologie zu Feinden erklärt und verfolgt hatte: Sinti und Roma, Zwangsarbeiter, Millionen verschleppter Slawen, Homosexuelle, politische Gefangene, Kranke und der Menschen mit Beeinträchtigungen.
Würde man für jedes einzelne Opfer des Holocaust eine Gedenkminute einlegen, wäre es insgesamt 11 Jahre lang still. 

 

Was bedeutet Holocaust?
Das Wort Holocaust stammt von dem griechischen Wort „holókaustus“ und bedeutet „völlig verbrannt“. Dieser Begriff wird verwendet, wenn von der systematischen Vernichtung ganzer Bevölkerungsgruppen während des Nationalsozialismus gesprochen wird. Im Hebräischen spricht man von „Schoah“ (auch: Shoa oder Shoah), was „große Katastrophe“ bedeutet.
Als die Nationalsozialisten in Deutschland 1933 die Herrschaft übernahmen, begannen sie, einzelne Bevölkerungsgruppen auszugrenzen. Sich selbst betrachteten die Nationalsozialisten „Herrenrasse“. Jüdische Menschen waren für sie eine „minderwertige Rasse“ und sie wurden für viele Missstände im Land verantwortlich gemacht. Sie wurden angegriffen und viele durften ihren Beruf nicht mehr ausüben. Jüdische Menschen durften nichts mehr selbst entscheiden und konnten sich nicht dagegen wehren, weil man sie auch ihrer Bürgerrechte beraubt hatte.
Ab dem Jahr 1941 mussten sie sogar  den sogenannten Judenstern als Kennzeichen tragen. Dies war ein gelber, sechseckiger Stern in der Form des Davidsterns. Die Nationalsozialisten nahmen den jüdischen Menschen auch ihr Eigentum, ihre Wohnungen und Häuser weg und die jüdischen Menschen wurden aus Deutschland vertrieben (deportiert). Viele von ihnen wurden direkt in Konzentrationslager gebracht und dort ermordet.
Als die Nationalsozialisten ihren Eroberungskrieg auf ganz Europa ausdehnten, wurden jüdische Menschen überall verfolgt und es begann der systematische Völkermord der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.

Warum der 27. Januar?
Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Soldaten die verbliebenen 9.000 Gefangenen aus dem Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz im besetzten Polen. Dieses Lager gilt als Symbol für die Verbrechen des nationalsozialistischen Regimes in den Jahren von 1933 bis 1945. Es diente vor allem dazu, die jüdischen Menschen in den dortigen Gaskammern systematisch zu ermorden.
Im Hauptlager in Auschwitz (polnisch: Oświęcim), welches auf einem ehemaligen Barackengelände der polnischen Armee errichtet wurde, belief sich die Zahl der Insassen zeitweise auf mehr als 20.000 Menschen.
Dazu kamen mehr als 90.000 Häftlinge, welche in dem noch größeren Lager im drei Kilometer entfernten Birkenau (polnisch: Brzezinka) untergebracht waren. Auf diesem Gelände, welches später auch Auschwitz II genannt wurde, ließ Hitlers Schutzstaffel (kurz: SS) Anfang 1942 die ersten Gaskammern errichten.
Insgesamt wurden in den Lagern von Auschwitz nach Schätzungen mehr als eine Million Menschen umgebracht, davon waren mehr als 900.000 jüdischen Glaubens.
Im Januar 1996 richtete sich der damalige Bundespräsident Roman Herzog mit einem klaren Appell an die deutsche Bevölkerung: „Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken.“ Mit diesen Worten erklärte er den 27. Januar zum zentralen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. Der Tag dient auch dazu  auf aktuelle Tendenzen von Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit aufmerksam zu machen.
Im Jahr 2005 beschloss auch die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN), diesen Tag auch international zum Holocaust-Gedenktag zu machen.

Warum bleibt das Gedenken wichtig?
Die Generation der Opfer stirbt aus und mit ihnen die persönlichen Bezüge zu diesem Abschnitt der deutschen Geschichte. An jedem Jahrestag der Auschwitz-Befreiung gibt es weniger Überlebende, die ihre Erfahrungen weitergeben und über ihre Erlebnisse berichten können. In den kommenden Jahren wird es gar keine Überlebenden des Holocaust mehr geben. Aber sie hinterlassen ihre Zeugnisse in Büchern, auf Tonbändern und Filmen – so bleiben sie als Mahnung für die folgenden Generationen erhalten. Gerade in der heutigen Zeit in welcher Antisemitismus und Rassismus wieder zunehmen ist dies enorm wichtig um eine Wiederholung dieses Völkermordes zu verhindern.
Die UN-Resolution zum Holocaust-Gedenktag fordert die Staaten weltweit auch dazu auf, Erziehungsprogramme zu entwickeln, damit die Erinnerung lebendig gehalten wird und sich Verbrechen wie in Auschwitz nicht wiederholen.

Wie findet das Gedenken statt?
In zahlreichen Städten finden Gedenkveranstaltungen statt, die Flaggen an den öffentlichen Gebäuden in Deutschland wehen an diesem Tag auf Halbmast und auch im Bundestag findet eine Gedenkstunde für die Opfer des Holocaust statt.

Auch wir vom Blickwinkel e.V. schließen uns dem Gedenken an und sagen: Nie wieder! Kein vergeben, kein vergessen – Niemals!

 

Einfach mal Danke sagen

Bild: athree23 auf: pixabay.com

Wir vom Blickwinkel e.V. bedanken uns ganz herzlich bei allen Spender*innen, die uns im vergangenen Jahr unterstützt und somit unsere Arbeit ermöglicht haben!

Auch wenn der erste Monat des neuen Jahres schon fast vorbei ist, wünschen wir allen Schüler*innen mit ihren Familien sowie allen Unterstützer*innen und Freund*innen des Blickwinkel e.V. noch alles Gute für das Jahr 2020!

Damit wir unsere Arbeit auch in diesem Jahr fortsetzen und ausweiten können, brauchen wir jedoch auch weiterhin Eure Unterstützung!

Konkret benötigen wir:

Geld- und Sachspenden

sowie 

freiwillige Helfer*innen für die Nach- und Hausaufgabenhilfe

Wir freuen uns auf Eure Unterstützung!

 

Das jüdische Chanukka-Fest


Bild: freepik auf: freepik.com

Chanukka (hebräisch: חֲנֻכָּה / חנוכה) auch: Chanukkah, Hanukkah oder: Lichterfest ist ein acht Tage dauernder, jährlich gefeierter jüdischer Feiertag. 

Wörtlich bedeutet Chanukka Weihung, Einweihung und bezieht sich auf die Wiedereinweihung des zweiten jüdischen Tempels in Jerusalem im Jahr 164 vor Christus – dem jüdischen Jahr 3597. Derzeit befinden wir uns laut dem jüdischen Kalender übrigens im Jahr 5780.

Chanukka beginnt immer am 25. Tag des Monats Kislew (hebräisch: כסלו) dem dritten Monat nach dem „bürgerlichen“ jüdischen Kalender und dem neunten Monat nach dem „religiösen“ Kalender.
Die Bezeichnung Kislew stammt aus dem Akkadischen, einer ausgestorbenen semitischen Sprache, und bedeutet „dick“, ein Hinweis auf die dicken Regenwolken des einsetzenden Winterregens.
Verglichen mit dem gregorianischen Kalender schwankt der Beginn des Monats Kislew zwischen Mitte November und Mitte Dezember, daher fällt das Chanukka immer auf ein anderes Datum. Manchmal wie in diesem Jahr, wo es vom 23.12. bis zum 30.12. gefeiert wird, findet es zeitgleich mit dem christlichen Weihnachtsfest statt. Im kommenden Jahr 2020 beginnt Chanukka hingegen schon am 11. und endet am 18. Dezember.

Was genau wird gefeiert?

Im Zentrum des Festes steht der achtarmige Chanukka-Leuchter. Dieser Leuchter dient einem kultischen Zweck und wird lediglich während dieses achttägigen Feiertags genutzt.
Eine Überlieferung besagt, dass der Leuchter im Tempel nicht erlöschen durfte. Jedoch fanden die Juden dort nur noch einen einzigen Krug mit geweihtem Öl vor. Auf wundersame Weise ließ dieses Öl den Leuchter aber ganze acht Tage brennen – genau solange, wie sie brauchten, um neues Öl herzustellen.
An genau dieses Wunder soll der achtarmige Chanukka-Leuchter erinnern.

Am Vorabend des ersten Tages der achttägigen Feier wird die erste Kerze angezündet. An den folgenden Abenden jeweils eine zusätzliche Kerze, so dass am achten Tag acht Lichter brennen. Der Chanukka-Leuchter besitzt insgesamt 8 Kerzenhalter sowie einen zusätzlichen neunten, dem Schamasch (Diener), welcher täglich zum Anzünden der anderen Kerzen verwendet wird.
Die Form des Chanukka-Leuchters ist übrigens nicht traditionell festgelegt.  Wichtig ist einzig das Anzünden der Kerzen während des achttägigen Festes. In israelischen Kindergärten werden beispielsweise Chanukka-Leuchter von den Kindern nach reiner Fantasie gebaut. Sie können also auch aus Legosteinen oder aus Flaschendeckeln bestehen.

Wie wird gefeiert?

Chanukka ist ein häusliches Fest, daher versammeln sich an den Chanukka-Abenden die jüdischen Familien mit Freunden zum Anzünden der Kerzen zu ausgelassenen Festen und die Kinder bekommen Geschenke und Süßigkeiten. Gegessen werden vor allem in Öl gebackene Speisen wie Sufganiyah (Krapfen) oder Latkes (Kartoffelpuffer) sowie weitere Spezialitäten der jüdischen Küche. Nach dem Anzünden der Lichter werden das Lied Maos Zur  (hebräisch:  מעוז צור; deutsch: Festung, Fels [meiner Rettung]) und weitere Chanukka-Lieder gesungen. Ursprünglich wurden die Lichter nur in den Häusern angezündet, später dann auch in den Synagogen und auf öffentlichen Plätzen wie hier in Berlin vor dem Brandenburger Tor. 

Wir vom Blickwinkel e.V. wünschen unseren jüdischen Mitmenschen ein friedvolles Chanukka-Fest 2019!

 

10. Dezember – Tag der Menschenrechte


Bild: nito auf: Adobe Stock

Heute am 10. Dezember ist der Tag der Menschenrechte (englisch: Human Rights Day) – der Gedenktag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, welche am 10. Dezember 1948 durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet wurde.

Drei Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges war dieses Dokument eine direkte Reaktion auf die Ereignisse des Krieges: Die Weltgemeinschaft sollte sich durch diese dazu verpflichten, dass es nie wieder zu solch einem grauenvollen Verbrechen kommt.

Menschenrechtsorganisationen weltweit nehmen diesen Tag jedes Jahr zum Anlass, die Menschenrechtssituation weltweit kritisch zu betrachten und auf aktuelle Brennpunkte hinzuweisen.

Was sind Menschenrechte überhaupt?

Menschenrechte sind Rechte, die jedem Menschen qua dem „Menschsein“ zustehen. Sie sind mit dem Anspruch verbunden, für alle Menschen gleichermaßen und weltweit zu gelten. Die verschiedenen Menschenrechte bedingen sich dabei wechselseitig und bilden eine Einheit. Ihr Ziel ist es die Würde und die Freiheit aller Menschen zu schützen. 

Welche Menschenrechte umfasst die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte?

Insgesamt enthält die Erklärung 30 Artikel. Wir stellen euch exemplarisch sieben Menschenrechte vor:

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit (Artikel 1):
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Verbot der Diskriminierung (Artikel 2):
Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand. 

Recht auf Leben und Freiheit (Artikel 3):
Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. 

Verbot der Sklaverei (Artikel 4):
Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten. 

Verbot der Folter (Artikel 5):
Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden. 

Gleichheit vor dem Gesetz (Artikel 7):
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung. 

Freizügigkeit und Auswanderungsfreiheit (Artikel 13):
1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren. 

Asylrecht (Artikel 14):
Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen. 

Die vollständige Erklärung der Menschenrechte findet ihr hier.

Die staatlichen Organe, also zum die Polizei, haben die Pflicht, Menschenrechte nicht zu verletzen (Achtungspflicht), sie vor Eingriffen durch Dritte zu schützen (Schutzpflicht) und die Pflicht, die aktive Wahrnehmung der Rechte zu ermöglichen (Gewährleistungspflicht). 

Wie wir die Einhaltung der Menschenrechte überwacht?

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte hat leider keinen völkerrechtlich bindenden Status. Die dort definierten Rechte können also zum Beispiel nicht unter Berufung auf die Erklärung eingeklagt werden, denn die internationale Staatengemeinschaft erwies sich bisher nicht als willens oder fähig, den universellen Menschenrechtsschutz mit effektiven Durchsetzungsmechanismen auszustatten.
Obwohl es wichtige Reformen gab wie die Errichtung eines UN-Hochkommissars für Menschenrechte (1993), eines Internationalen Strafgerichtshofes (1998/2002) oder auch des neuen UN-Menschenrechtsrates (2006), blieb bezeichnenderweise die Vision eines Welt Gerichtshofs für Menschenrechte leider ohne jegliche Verwirklichungschance. 

Das diesjährige Motto: „Youth Standing up for human rights“

In diesem Jahr steht der internationale Tag der Menschenrechte unter dem Motto “Youth standing up for human rights” (deutsch: junge Menschen setzt euch für die Menschenrechte ein!”). Ein Video zur Kampagne findet ihr hier

Warum liegt der Fokus in diesem Jahr auf jungen Menschen?

Mit 1,2 Milliarden Menschen im Alter von 15-24 Jahren weltweit, ist jeder sechste Mensch ein junger Mensch. So viele junge Menschen gab es noch nie zuvor in der Geschichte der Menschheit. Und im Gegensatz zu den vorherigen Generationen sind sie im Allgemeinen besser ausgebildet, gesünder und sie habe einen besseren Zugang zu Technologien und Informationen, welche sie nutzen können, um sich für die Menschenrechte einzusetzen.
Die Beteiligung junger Menschen ist daher unerlässlich, um eine nachhaltige Entwicklung für alle zu erreichen und die Befähigung der Jugendlichen, ihre Rechte besser zu kennen und geltend zu machen, wird globale Vorteile bringen.
Die Vereinten Nationen betonen somit die Rolle der jungen Menschen und ihre Teilnahme an sozialen Bewegungen, um für die Menschenrechte einzutreten und Veränderungen herbeizuführen.

Wir vom Blickwinkel e.V. setzen uns ebenfalls für die Einhaltung der Menschenrechte und wünschen allen einen schönen Tag der Menschenrechte!